HFC Greifswald landet Big Point in der Fremde (inkl. Torvideo)

 

TSV 1860 Stralsund II - HFC Greifswald 92 0:1 (0:1)

Am Samstag traf der HFC Greifswald in der Fremde auf den TSV 1860 Stralsund II. Gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf landeten die Hengste dank des Treffers von Sebastian Ernst und einem stark aufgelegten Schlussmann Wodke, der zudem einen Elfmeter parierte, einen Big Point. In der Anfangsphase begann der Gast aus Greifswald recht hektisch und nervös, doch man hielt den ersten Angriffen der Stralsunder stand. Im Offensivspiel wurden die Hengste mit der Zeit aktiver, fanden immer besser ins Spiel und waren insbesondere kämpferisch sehr gut bei der Sache. In der 26. Minuten konnt Lukas Reker nur durch ein Foulspiel gestoppt werden. Den folgenden Freistoß brachte Martin Schmietendorf Punkt genau in den Strafraum, wo Sebastian Ernst mit dem Kopf zur Stelle war und zum 0:1 ein köpfte. Die Stralsunder versuchten es fortan immer wieder über die linke Abwehrseite des HFC, doch der aus dem eigenen Nachwuchs stammende HFC-Verteidiger Robert Rienow wusste gegen den schnellen Max Becker zu überzeugen. Die gesamte Abwehr des HFC war zudem gut aufgelegt. So wurden wenige Torchancen zugelassen.

Im zweiten Durchgang machten die Stralsunder mit frischem Stürmer auf dem Platz gleich mächtig Druck - die Hengste hatten zu dieser Phase viel Mühe. So hatte der HFC zweimal das Glück, dass der TSV nur knapp das Tor verfehlte. In der 65. Spielminute war es zudem HFC-Schlussmann Stephan Wodke, der die Führung für den HFC festhielt. Wodke parierte einen Foulelfmeter der Stralsunder. Fortan kam der HFC wieder zu mehr Entlastung. So war es wiederholt Mirko Behrens, der energisch nachsetzte und die Stralsunder Defensive unter Druck setzte. Martin Schmietendorf versuchte es zudem mit einem Fernschuss, bei dem Torwart der Heimmannschaft zu weit vorm Tor stand, doch der Schuss war zu kurz. Schlussendlich konnte der HFC Greifswald einen wichtigen Auswärtserfolg feiern, die dadurch die Chance auf den Klassenerhalt festigten - der Abstand auf das rettende Ufer beträgt nur noch einen Punkt "Das war heute eine super kämpferische Mannschaftsleistung. Wenn wir so weiterspielen, stehen wir am Ende über dem Strich", resmüierte Co-Trainer Stephan Beth. In der nächsten Woche gastiert der Tribseeser SV in Greifswald. Anstoß der Partie ist am Samstag um 14 Uhr im Volksstadion um 14 Uhr.

DAS TOR IM VIDEO

DER PARIERTE ELFMETER IM VIDEO

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